Michael Kayser
Meine Musik
Jetzt kann ich den Sommer riechen
Jetzt kann ich den Sommer riechen
- Rubrik: Persönliche Gedanken
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 14. Juli 2026
- Genre: Pop-Rock, Synth-Pop
- Dauer: 4:02
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: Canva
Über den Song
„Jetzt kann ich den Sommer riechen“ fängt einen Moment ein, den wahrscheinlich viele kennen: Nach einem heißen Sommertag ziehen dunkle Wolken auf, die ersten Regentropfen fallen und plötzlich liegt dieser unverwechselbare Duft von warmem Asphalt und Sommerregen in der Luft.
Für mich steht dieser Moment für Erleichterung und Lebensfreude. Die drückende Hitze verschwindet, die Natur atmet auf und mit ihr auch die Menschen. Aus einem kurzen Sommergewitter wird ein kleines Erlebnis, das Erinnerungen an unbeschwerte Kindheitstage weckt – an Pfützen, Regen und das Gefühl, den Moment einfach zu genießen.
Wie die Idee entstand
Die Inspiration entstand an einem heißen Sommertag, als nach langer Hitze endlich ein Gewitter aufzog. Noch bevor der Regen richtig begann, lag plötzlich dieser typische Duft in der Luft, den viele sofort mit Sommer verbinden.
In diesem Moment kam die Idee zu dem Refrain: „Jetzt kann ich den Sommer riechen.“
Aus diesem einen Satz entwickelte sich nach und nach der gesamte Song. Er erzählt von der Hitze, der Erleichterung nach dem ersten Regen und von dem Gefühl, für einen Augenblick wieder unbeschwert zu sein. Gerade die Bilder vom tanzenden Regen, den Pfützen und dem Sommerwind sollten daran erinnern, wie leicht sich selbst ein ganz gewöhnlicher Tag anfühlen kann.
Hinter den Kulissen
Musikalisch sollte der Song genau diesen Wetterwechsel widerspiegeln. Die Strophen beschreiben zunächst die drückende Sommerhitze, bevor sich die Stimmung im Pre-Chorus langsam verändert. Mit dem Refrain öffnet sich der Song hörbar und vermittelt das befreiende Gefühl, wenn der Regen endlich fällt.
Besonders wichtig war mir, möglichst viele Sinneseindrücke einzubauen. Es geht nicht nur darum, den Sommer zu sehen, sondern ihn zu hören, zu fühlen und vor allem zu riechen. Genau dieser Duft nach dem ersten Regen bildet den roten Faden des gesamten Liedes.
„Jetzt kann ich den Sommer riechen“ ist für mich ein Song über die kleinen Momente, die oft viel mehr bedeuten, als man zunächst denkt. Manchmal genügt ein kurzer Sommerregen, um den Alltag für einen Augenblick zu vergessen und das Leben einfach zu genießen.
Lyrics
Die Luft steht schwer und still
Der Asphalt glüht am Rand
Die Hitze klebt auf meiner Haut
Ich halt es kaum noch aus
Die Sonne drückt mich runter
Jede Straße flimmert weich
Dann kommt ein erstes Grollen
Ich halt den Atem an
Und plötzlich zieht es auf
Der Himmel macht sich weit
Ein Tropfen auf der Stirn
Und ich bin bereit
Jetzt kann ich den Sommer riechen
(den Sommer riechen)
Jetzt kann ich den Sommer riechen
(den Sommer riechen)
Der Regen prasselt nieder
Und die Welt wird wieder klar
Ich tanz im Regen
(tanz im Regen)
Weil es genau das war
Die Tropfen treffen Dächer
Und das Blech beginnt zu singen
Auf dem heißen Pflaster
Seh ich kleine Seen entstehen
Ich spring durch jede Pfütze
Als wär ich wieder Kind
Alles, was vorhin noch klebte
Wird leicht im Sommerwind
Die Bäume atmen tief
Die Glut fällt aus der Luft
Und jeder schwere Augenblick
Fliegt einfach mit dem Wind
Jetzt kann ich den Sommer riechen
(den Sommer riechen)
Jetzt kann ich den Sommer riechen
(den Sommer riechen)
Der Regen prasselt nieder
Und die Welt wird wieder klar
Ich tanz im Regen
(tanz im Regen)
Weil es genau das war
Lass die Schwere fallen
Lass den Himmel zu uns rein
Mit den nackten Füßen
Will ich endlich wieder sein
Der Duft vom ersten Regen
Bringt Leben Stück für Stück
Und mitten in dem Schauer
Wird alles wieder blau
Jetzt kann ich den Sommer riechen
(den Sommer riechen)
Jetzt kann ich den Sommer riechen
(den Sommer riechen)
Der Regen prasselt nieder
Und die Welt wird wieder klar
Ich tanz im Regen
(tanz im Regen)
Und ich will nicht anders sein
Jetzt kann ich den Sommer riechen
(den Sommer riechen)
Jetzt kann ich den Sommer riechen
(den Sommer riechen)
