Michael Kayser
Meine Musik
Pulse of the Void
Pulse of the Void
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 10. August 2026
- Genre: Electronic
- Dauer: 4:09
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: Canva
Pulse of the Void
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 10. August 2026
- Genre: Electronic
- Dauer: 4:27
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: Canva
Pulse of the Void
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 10. August 2026
- Genre: Electronic
- Dauer: 3:44
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: Canva
Pulse of the Void
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 10. August 2026
- Genre: Electronic
- Dauer: 4:22
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: Canva
Pulse of the Void
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 10. August 2026
- Genre: Electronic
- Dauer: 4:15
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: Canva
Pulse of the Void
Musik hat auf mich schon immer eine besondere Wirkung. Wenn mir etwas wirklich gefällt, kann ich mich darin völlig fallen lassen und entspannen – unabhängig davon, ob die Musik ruhig oder laut ist, ob sie einen Text hat oder rein instrumental ist. Früher ist es sogar häufiger passiert, dass ich bei ziemlich lauter Musik eingeschlafen bin – nicht unbedingt, weil ich müde war, sondern weil ich einfach vollkommen entspannt war.
Und offenbar funktioniert das bei mir nicht nur mit Musik. Selbst bei Untersuchungen im MRT bin ich trotz des lauten Ratterns und Klopfens schon eingeschlafen. Was für viele vermutlich alles andere als entspannend klingt, hat auf mich durch seine gleichmäßigen, rhythmischen Geräusche eine erstaunlich beruhigende Wirkung.
Genau daraus entstand die Idee für dieses musikalische Experiment: Was passiert, wenn ich den Rhythmus und die besondere Atmosphäre eines MRT als Inspiration für ein Instrumentalstück verwende?
Aus dieser zunächst eher spielerischen Idee entstanden verschiedene musikalische Umsetzungen und Variationen. Sie bewegen sich stilistisch in einer ähnlichen Richtung, unterscheiden sich aber in Melodie, Rhythmus, Klangflächen und dem Einsatz sphärischer Vocal Voices. Mal stehen einzelne Elemente stärker im Vordergrund, mal entwickelt sich aus derselben Grundidee eine ganz andere Atmosphäre.
Einen Titel hatte ich zunächst bewusst nicht vorgegeben. Ich wollte sehen, welchen Namen SUNO selbst für eine der entstandenen Versionen wählen würde. Das Ergebnis war „Pulse of the Void“ – „Puls der Leere“. Ein Titel, der für mich erstaunlich gut zu den Klängen und der Atmosphäre des Experiments passt.
So wurde aus einem Geräusch, das man zunächst vermutlich kaum mit Musik oder Entspannung verbinden würde, die Inspiration für eine kleine musikalische Reise – und für mehrere unterschiedliche Interpretationen derselben Idee.
