Michael Kayser
Meine Musik
Katerleben
Katerleben
- Version 1
- Rubrik: Persönliche Gedanken
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 6. August 2026
- Genre: Unterhaltung
- Dauer: 2:42
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: KI-generiert mit Midjourney
Weitere Version
Im Laufe der Entstehung des Songs ist noch eine weitere Version und Interpretation von „Katerleben“ entstanden.
Katerleben
- Version 2
- Rubrik: Persönliche Gedanken
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 6. August 2026
- Genre: Unterhaltung
- Dauer: 3:21
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: KI-generiert mit Midjourney
Katerleben
Wer Katzen hat, kennt das wahrscheinlich: Man beobachtet sie jeden Tag und stellt fest, dass sie ihre ganz eigenen Regeln haben. Manche davon scheinen sich täglich zu ändern – andere gelten ausnahmslos. Leckerchen zum Beispiel gehen immer.
Katerleben ist inspiriert von meinen beiden Katern Sammy und Timmy. Viele Zeilen im Song stammen aus Situationen, die ich mit den beiden selbst erlebt habe. Natürlich mit einem Augenzwinkern – denn am Ende wissen Katzen sowieso ganz genau, wie sie ihre Menschen um die Pfote wickeln.
Und falls jemand fragt, wer bei uns das Sagen hat … die beiden würden die Antwort sicher kennen. 🐾
Lyrics
Um sechs Uhr morgens hab ich Hunger,
und zwar sofort, das muss jetzt sein.
Ich rufe, bis mein Mensch sich rührt –
dann schau ich kurz ins Schälchen rein.
Hm.
Jetzt mag ich nicht.
Das Leben als Kater ist herrlich,
wir können wirklich nicht klagen.
Wir dulden unsern Menschen bei uns,
denn irgendwer muss für Futter sorgen.
Schlafen, kuscheln, spielen, toben,
so lässt sich’s richtig leben.
Und einmal am Tag unsere fünf Minuten,
nach denen nichts mehr ist, wo es mal war.
Beim Futter sind wir wählerisch
(oh ja!)
Was heute schmeckt,
schmeckt morgen nicht mehr.
Ist der Napf noch halbvoll,
ist er praktisch leer.
Leckerchen gehen immer.
Und gern hätt’n wir auch was
von unserm Menschen auf dem Teller…
aber der stellt sich immer an.
Das Leben als Kater ist herrlich,
wir können wirklich nicht klagen.
Wir dulden unsern Menschen bei uns,
denn irgendwer muss für Futter sorgen.
Schlafen, kuscheln, spielen, toben,
so lässt sich’s richtig leben.
Und einmal am Tag unsere fünf Minuten,
nach denen nichts mehr ist, wo es mal war.
Wir wissen ganz genau,
wer hier eigentlich das Sagen hat.
Unser Mensch sieht das vielleicht anders…
Wir lassen ihn in dem Glauben.
Das macht ihn glücklich.
Das Leben als Kater ist herrlich,
wir können wirklich nicht klagen.
Wir dulden unsern Menschen bei uns,
denn irgendwer muss für Futter sorgen.
Schlafen, kuscheln, spielen, toben,
so lässt sich’s richtig leben.
Und einmal am Tag unsere fünf Minuten,
nach denen nichts mehr ist, wo es mal war.
