Michael Kayser
Meine Musik
Überall und nirgendwo
Überall und nirgendwo
- Version 1
- Rubrik: Deutsche Songs
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 22. August 2026
- Genre: Melodischer Rap
- Dauer: 2:52
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: KI-generiert mit Midjourney
Weitere Version
Im Laufe der Entstehung des Songs ist eine weitere leicht abgewandelte Version von „Überall und nirgendwo“ entstanden.
Überall und nirgendwo
- Version 2
- Rubrik: Deutsche Songs
- erstellt mit SUNO
- veröffentlicht am 22. August 2026
- Genre: Melodischer Rap
- Dauer: 2:42
- SUNO-Version 5.5
- Cover erstellt mit Canva | Foto: KI-generiert mit Midjourney
Überall und nirgendwo
Manchmal gibt es diese Tage, an denen man zwar da ist, mit den Gedanken aber ganz woanders. Der Kaffee wird kalt, das Handy liegt in der Hand, später sitzt man im Park oder vor dem Fernseher – und irgendwie bekommt man von allem nur die Hälfte mit.
„Überall und nirgendwo“ erzählt genau von so einem Tag. Ganz bewusst ohne große Geschichte oder schwere Botschaft, sondern mit einfachen Worten und kleinen Szenen aus dem Alltag. Denn vielleicht muss nicht jeder Tag eine Richtung haben. Manchmal dürfen die Gedanken einfach treiben – morgen ist man wieder ganz da.
Musikalisch verbindet der Song melodischen Rap mit ruhigeren, teilweise gesprochenen Passagen und einem Refrain, der im Verlauf mehr Kraft bekommt. Zum Ende geht er in ein längeres Zwischenspiel mit wortlosen weiblichen Vocals über. Einige ruhige Pianotöne führen schließlich zum letzten Satz, der die Idee des Songs noch einmal ganz einfach zusammenfasst:
„Mit den Gedanken überall und nirgendwo – na und?“
Lyrics
Ich sitz am Küchentisch, Kaffee kalt geworden.
Das Handy in der Hand, doch ich schau ins Leere.
Ein Teil von mir ist längst schon raus aus dem Raum,
der andere bleibt hier hängen, still auf Standby.
Mit den Gedanken überall und nirgendwo,
ich sitz hier rum und krieg nicht wirklich viel mit.
Mal spukt mir dies, mal das durch den Kopf,
ich bin zwar hier — doch irgendwie ganz woanders.
Ich sitze im Park auf einer Bank, Kinder spielen im Sand.
Menschen gehen vorbei, doch ich beachte sie kaum.
Wieder zuhaus‘, der Fernseher läuft,
ich schaue hin, aber mit den Gedanken bin ich … woanders.
Vielleicht muss nicht jeder Tag eine Richtung haben.
Vielleicht darf der Kopf auch einfach mal treiben.
Heute bin ich überall und nirgendwo.
Und morgen bin ich wieder da.
Mit den Gedanken überall und nirgendwo,
heut lass ich sie ziehen, wohin es ihnen gefällt.
Morgen bin ich wieder ganz da, fest im Leben,
doch heute muss mein Kopf — noch nirgendwo hin.
[Outro]
Mit den Gedanken überall und nirgendwo — na und?
